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Dies ist ein privater Blog von Thomas Seidel.

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Daten verschlüsseln

Sichere Passwörter

Jeder von uns hat viele Passwörter und Zettel, wo sie daraufstehen. Wie kann man sich merkbare UND sichere Passwörter erstellen?

Eine Möglichkeit ist, sich einen Satz zu überlegen und die Anfangsbuchstaben der Wörter zu nehmen. Das ist dann eine Zeichenfolge, die in keinem Wörterbuch steht, was schon mal sicher ist. Ergänzt wird das mit einer Zahl und/oder Sonderzeichen.

 

Das ist mein Schloss. = DimS  und noch etwas dazu = DimS13579! (Hochzeitstag, Geburtstag aus der Familie...rückwärts...) fertig

 

Und nur das schreibe ich mir einmal an einem sicheren Ort auf. Und wenn man es oft gebraucht, merkt man es sich auch.

 

Linktipps:

Die Sache mit dem Passwortsatz u.a.wird hier in einem Erklärvideo erklärt: http://www.alexanderlehmann.net/Verschluesselung/

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/Passwoerter/passwoerter_node.html

Ein anderes Bundesamt, ein anderer Tipp Passwortschlüsselgenerator bei Surfen ohne Risiko

 

Verschlüsselung Übersicht September 2018

Seit Mai gilt die neue Datenschutzgrundverordnung. Dazu gibt es hier bei SchuleundComputer einzelne Beiträge:

Word, USB-STick, Cloud & Co

NEU: Verschlüsselbare USB-Sticks - Hardwareverschlüsselung - Einmal eingestellt "fragt" der USB-Stick beim Einstecken am PC gleich nach em Kannwort. Keine Container, keine aufwendige Installation....Man arbeitet dann einfach nur in einem "Secure"-Explorerfenster z.B. Sehr übersichtlich! Im Handel bei Software-Schulausstattern oder Online-Handel Ihrer Wahl. Da er preislich recht hoch liegt eine Doppellösung: Wenige GB (4GB...) verschlüsselt für Personenbezogenes und ein zweiter Stick mit vielen GB (32 GB...) weiterhin für Texte, Arbeitsbögen, Tafelbilder usw.

Weiter mit Word, Containern,...Cloud...

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Anwendungs-Tipp Daten/Passwörter verschlüsseln

Wenn man kein Experte ist oder werden will, gibt es mit diesen Vorschlägen zunächst drei Möglichkeiten, je nach Bedarf (die Liste wird ergänzt...) Alles kostenlos möglich, auch die App.

Alle haben gemeinsam, dass man sich für eine Anzahl an Daten  oder Dateien, die zu verschlüsseln sind, nur EIN Passwort merken muss.

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Benutzerdaten auf dem Smartphone speichern

handy pixabayBenutzernamen und Passwörter speichern - das kann man natürlich auch auf dem Smartphone. Aber sollte man es dort nur als "Notiz" speichern oder es sich gar als SMS oder Whatsapp zusenden? Sicher nicht!

Für Smartphones gibt es auch eine Menge Apps, die eine ganze Anzahl von Benutzerdaten mit nur einem Passort in einer Anwendung sichern. Die Bedienbarkeit ist hier aber abhängig von der individuellen Arbeit mit dem Smartphone.... Wie gut kennt man sich aus? Wie übersichtlich ist die App gestaltet? Wie viel Benutzerdaten will man eigentlich speichern?

Hinweise zu Apps folgen...

Sandisk SecureAccess - Verschlüsselungsprogramm

Wer sich einen Sandisk-Usb-Stick-Stick gekauft hat, kennt es vielleicht schon - Auf dem Stick ist oft das Verschlüsselungsprogramm SecureAccess installiert (Ich mache hier keine Werbung Produkte dieser Firma zu kaufen, die Software kann kostenlos von der Firmenwebsite heruntergeladen werden; Stand Juli 2017). Nach dem ersten Ansehen scheint das mit einem "Container-Prinzip" wie Truecrypt zu funktionieren, aber einfacher und übersichtlicher. Besonders für den USB-Stick (für Lehrkräfte z.B.) lässt sich hier - vielleicht - eine leichte Lösung finden: Man legt einen verschlüsselten Ordner an und zieht einfach Daten hinein, die geschützt werden müssen (Zeugnisse, Schülerdaten), falls der Stick mal vergessen wird oder verloren geht. Wie es bei der täglichen Nutzung am PC läuft, muss man sehen... (Danke für den Tipp an Andreas S.! Juli 2017)
Technische Einzelheiten (128-Bit AES-Verschlüsselung) und Systemvoraussetzungen sind auf der Sandisk -Seite zu finden oder nutzen Sie eine Suchmaschine Ihres Vertrauens...

 

Erste Erfahrungen...

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Übersicht: Verschlüsselung

schloss pixaWieder mal den privaten USB-Stick am PC in der Schule vergessen?
Spätestens jetzt überlegt man sich, ob man die Daten nicht doch vor fremdem Zugriff hätte schützen sollen. (Bild pixabay)

 

Daten zu verschlüsseln ist für PC-Einsteiger und "Normal"-Nutzer eine unübersichtliche Sache. Wer möchte sich schon mit Krytographie, digitalen Schlüsseln usw. auseinandersetzen?!

 

Update Juli 2017:

Ich reduziere die Beschreibungen hier auf Anwendungen, die ich selbst ausprobiere und für den Alltagsgebrauch für Lehrkräfte auch für "Einsteiger/-innen" für tauglich halte. Da geht es dann um den USB-Stick mit Schülerdaten, Zeugnissen, aber auch Arbeitsblättern, die man schnell ausdrucken will und die nicht erst umständlich mit einem Passwort geöffnet werden müssen - sich aber auf demselben Stick befinden. Auch An- und Abmelden des Wechseldatenträgers an den Schul-PC ist ja nicht immer so einfach, trotzdem sollte der Schutz dann funktionieren und nicht erst ein langes "Tresor-script" laufen.

 

Verschlüsseln mit Locknote

Locknote

Locknote dient dazu, kurze Textnotizen wie Passwörter oder Zugangsdaten sicher zu verschlüsseln und auf dem PC oder USB-Stick aufzubewahren. Man speichert sich die heruntergeladene Datei einfach auf dem USB-Stick. Es handelt sich nur um eine exe-Datei, man muss nicht installieren. Man nimmt diese Datei also z.B. auf dem USB-Stick mit.

Es eignet sich wirklich nur für Textnotizen, ist deshalb aber auch so übersichtlich und selbsterklärend einfach.

 

Update Juli 2017: Das kostenlose Verschlüsselungsprogramm "Locknote" der Firma STEGANOS (bekannt für Sicherheitsprogramme) kann man nicht mehr von der Firmenwebsite downloaden. Über z.B. heise.de findet man es aber noch. Es liegt wohl mittlerweile eine Genreral Public License-Version vor, an kann es also bei Sourceforge downloaden. Wer möchte, kann hier noch etwas nachlesen in älteren Artikeln, weil es ja nicht mehr weiterentwickelt wird: tecchanneld.de  chip.de   (Anmerkung: Der Hinweis "Download von der Herstellerseite funktioniert dort nicht mehr!)

 Kurzanleitung zu Locknote....

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